fiftyfiftyblog sagt Adieu
Ihr Lieben, ich verabschiede mich hier aus der Runde. Ich sage allen Danke, die den Blog hier begleitet haben. Macht es gut und haltet die Ohren steif. Ciao.
Ihr Lieben, ich verabschiede mich hier aus der Runde. Ich sage allen Danke, die den Blog hier begleitet haben. Macht es gut und haltet die Ohren steif. Ciao.
Ihr Lieben, den gestrigen Tag (wenn ihr das lest, ist es schon hell) habe ich genutzt, einige Fotos zu bearbeiten und zusammenzustellen. Eine kleine Ausstellung hier im Blog. Wisst ihr, wenn ich in fremden Städten bin, gehe ich gerne in Museen und Galerien. Da fühle ich mich wohl und willkommen. Heute nun ist die weiße
Sorry, zurzeit schaffe ich es nicht, den fiftyfiftyblog auf Brigitte Woman zu füttern. Möchtet ihr trotzdem lesen, seid ihr herzlich eingeladen, auf www.fiftyfiftyblog.de vorbeizuschauen. Bis dann:)
… in die FREIHEIT!
Wie geil ist das denn ist einer der Sprüche unserer Tage. So wie dieses HALLO??? Mit Betonung auf dem OOOOOOO. Ja. Stellt euch mal vor. Also vergesst alles. Den Schnickschnack. Das Drumherum. Konzentriert euch nur auf das, was zählt. Für euch. Für uns. Vergesst einmal Afghanistan, Syrien, Irak, Griechenland, Fukushima, den Euro
13. September 2010. Der fiftyfiftyblog geht online. Sucht sich im Netz eine zweite, eine eigene Heimat. Geschichte, Historie. Begonnen hatte alles am 18. Februar 2010, als der Vor- oder Parallelläufer auf Brigitte Online online ging. Erster Text: My first Blog. Seither ist hier viel Wasser die kleine Wiehl hinunter gelaufen, Cooper und ich haben viele
Gehen. Heidegger, Bernhard, Kant. Und ich stelle mich jetzt auch einmal in diese Reihe, aber nur, weil ich auch Geher bin. Morgens. Gehen ordnet irgendwie die Gedanken. Irgendwie bedeutet in diesem Falle, dass ich denke, dass im Kopf neuronale Verbindungen zwischen dem Denkzentrum und dem Bewegungszentrum bestehen. Wird das eine Zentrum aktiviert, strahlt es auf
Gestern habe ich nicht gebloggt, weil ich gearbeitet habe. In einer Agentur. Den ganzen Tag. So, wie Texter das überall tun. Ich war nicht Zuhause, habe nicht an meinem Schreibtsich gesessen, war nicht in facebook oder auf Twitter unterwegs. Ein ganz normaler Arbeitstag inklusive Mittagessen mit den Kollegen und Flurgesprächen. Mittendrin. Das ist anders, aber
Heute ist der Blogger so.
Tülü. Was soll ich sagen? Ach ja, ich schreibe. Nothing. Den Blindtext zum Leben. Ich mache mal eine Pause. Denke an nichts. Entlastungstag. Morgens irgendwann nach dem Kaffee und dem Aufstehen kommt üblicherweise der Gedanke: Was blogge ich? Heute auch. Normalerweise nehme ich dann, was dran ist. Ein Thema, das beschrieben
Am Wochenende war Ela in Köln bei Jens. Sie hatte Yogaausbildungs-Zwischenprüfung und eben Jens-Wochenende. Damit war ich ab Freitagnachmittag Chef im Ring. Alleinerziehend. Single. Nun ist es nicht so, dass ich nicht auch früher schon alleine mit Haus und Hof und Kind und Kegel plus Hund gewesen wäre, nun aber halt in einem anderen Duktus.
Ich
Wie ihr wisst, komme ich als Blogger aus der Richtung Frauenzeitung. Brigitte Woman, die Zeitschrift für die Frau ab 40. So eine Frau wohnt hier bei uns und so liegt hier ab und an das Magazin hier und dort. Da schaue ich dann rein und lese und finde manches gut, wenn es nicht ganz so