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Sportlich

Die Fitness-Bloggerin

Susan Bäthge will es sportlich noch einmal richtig wissen. Hier schreibt sie über ihr Training - und das aufregende wie anstrengende Leben einer Single-Frau in Berlin.

Alte Gewohnheiten, neue Erkenntnisse

2013 hat gerade erst begonnen und schon finde ich mich in meinem Alltagstrott wieder. Die Steuer ist fertig, die Erkältung am Abklingen, der Moderationsjob in Vorbereitung, die nächsten Anfragen in der Leitung. Es heißt ja so schön: Die Energie fließt dorthin, wo deine Aufmerksamkeit ist. Meine Yogamatte liegt seit Tagen ausgerollt vor mir und ruft leise “ommmmm”. Vermutlich zu leise. Mehr Bewegung steht ganz groß auf meinem Visionboard 2013. Mehr Kraft/Ausdauertraining! Danke Karsten (Schellenberg) für das Memo gestern früh in der ZDF-Sendung “Volle Kanne”. Mein erster Fitnesstrainer (ist ewig her, aber Zahlen verschweigen wir hier ;=) ) ist noch so muskelgestählt wie am ersten Tag unseres Kennenlernens vor ….Jahren! Er predigt genau das, was ich meinen Freunden in der Silvesternacht gepredigt habe: “Morgens zehn und abends zehn Minuten!” Matte ausgerollt, gezieltes Kraft/Ausdauertraining und der ganze Körper ist in Kürze gestählt. Da braucht es kein gym und keine Laufschuhe. Nur eine Matte oder eine Decke. Es ist ja soo einfach. Keine Ausreden mehr! Die Faulheit muss besiegt werden, dann kann die Energie wieder dorthin fließen, wo sie am allerwichtigsten ist: In die Lebensfreude! Die Lust! Das Herz! Wenn ich mich bewege, geht es mir gut. Und wie heißt es in jedem Erfolgs-Motivations-Coachingbuch? “Wenn es dir gut geht, fließt alles von selbst!” Also hoch den Popo, zehn Minuten Pause vom Schreibtisch, Bewegung! Eine neue Erkenntnis ist das allerdings nicht. Hmmm…

 

 

susan: Tuesday, 08. January 2013, 14:24 in Allgemein | Permalink

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