Laufen in London

Petra Große

 

Meine Karriere als tapfere Marathon Anfängerin begann 2007, als „sitzgeschädigte“ Sekretärin in einem Londoner Büro.  

Der erste Versuch, den Londoner Marathon zu knacken dauerte geschlagene 5 Stunden und 30 Minuten.

“Geknackt” hat es damals leider nicht, wenn man mal davon absieht, dass viele Läufer wenigstens einen knackigen Po vom Lauftraining bekommen.

ABER - was noch nicht ist, kann ja noch werden….mit anderen Worten: ich arbeite daran!!!

Auf den Geschmack gekommen, arbeite ich jetzt nicht nur an meinem eigenen Knackpo, sondern schiele auch vergleichsweise auf die anderen und bewundere bei der Gelegenheit auch gleich die männliche Anatomie.

Nur SO macht Laufen wenigstens ein bisschen Spaß!

Nach dem ersten Marathon in London folgten New York (2008), noch einmal London (2010), Berlin (2011) und schließlich Milton Keynes (2012).  In diesem Jahr steht der Londoner Marathon zum dritten Mal auf dem Programm.

Verfolgt von anderen Marathon Läufern und der Hoffnung irgendwann meinem hartnäckigen Rettungsring die Luft zu nehmen, einen 4-Stunden-Marathon zu laufen und bei der Gelegenheit endlich DEN RICHTIGEN Marathon Man über die Ziellinie zu schleppen, trabe ich entweder mehr oder weniger motiviert die Themse hoch und runter, oder über Stock und Stein die britischen Trampelpfade entlang.

Seit 1988 in Großbritannien färbt so manche Exzentrik des britischen Inselvolkes auf einen deutschen „Außerirdischen“, sprich sogenannten „Alien“, natürlich ab.

Augenzwinkernd und nicht immer ganz-so-ernst-zu-nehmend exploriere ich in meinem Blog die „funny side of life“ als AußerENGLISCHE.

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